Bohnsdorfer- Verkehrsgeschichten in Wort und Bild

 

Geografie und Verkehr


Das Gelände ist mit Ausnahme der im Norden gelegenen Falkenberge (52 m) sehr flach. Im Osten Bohnsdorfs fließt der Plumpengraben, wodurch das angrenzende Gebiet lange Zeit völlig versumpft war und erst nach umfangreicher Trockenlegung besiedelt werden konnte. In der Bebauung dominieren die für eine Stadtrandsiedlung typischen Einfamilienhäuser und Reihenhaussiedlungen.

Problemübersicht mit freundlicher Genehmigung von Google

Der Verkehr am Bahnhof Grünau:

 
Das Nadelöhr am Bahnhof Grünau
Der Verkehr quält sich durch die schmale Brücke am Bahnhof Grünau
( wenn nicht gerade wiedereinmal dort Baustellen sind, wie sehr häufig )
Unfälle und Staus sind quasi programmiert

 Die Verkehrsleitung am Bahnhof Grünau:

                                  

Bauarbeiten im Bereich des Bahnhofs Grünau
Die Autofahrer und Fussgänger am Bahnhof Grünau wissen um das alte Problem.

                                                              Der Schwerlastverkehr rollt Richtung Dahmestraße

                                                                                Baustelle am S- Bahnhof Grünau

 Durch häufige Umleitungen, durch die Dahmestraße, haben sich viele Kraftfahrer diese Variante als“ Schleichweg“ vorgemerkt.

                             Übersicht mit freundlicher Genehmigung von Google



Dabei wird durch die lieben Mitbürger selten beachtet, dass es sich hier um ein mit Tempo 30 beruhigtes Siedlungsgebiet handelt. Über den Bürgermeister des Bezirks wurde Abhilfe erbeten die jedoch unbeantwortet blieb.

Anfänglich durch die Polizei durchgeführte Geschwindigkeitskontrollen wurden schnell wieder eingestellt, obwohl viele Verstöße festgestellt wurden.

Ich habe mich darauf hin mit dem zuständigen Bezirksrat in Verbindung gesetzt und erreicht, dass die 2007 instandgesetzte Fahrbahn der Dahmestraße mit der Geschwindigkeitsbegrenzung 30 Kmh markiert wurde.

Zusätzlich wurde vom Bezirksamt Gegenüber dem Kindergarten in der Dahmestraße eine Messvorrichtung angebracht, die den Verkehrsteilnehmern über ein Lichtsignal mitteilt, ob sie sich diszipliniert verhalten oder zu schnell fahren. Leider mußten die Anlieger feststellen, dass beide Bemühungen zur Verkehrsberuhigung wenig beigetragen haben. Effektiver wäre vermutlich ein Stationär angebrachter "Blitzer" mit anschließender Aufforderung zur Kasse gewesen.

Die uns von der Senatsverwaltung vorausgesagte Entlastung durch die Fertigstellung der A 113 ist genau in das Gegenteil umgeschlagen, denn nun Verlassen viele Fahrzeuge in Schönefeld die Autobahn und quälen sich durch die Walterdorfer- Schulzendorfer- und Dahmestraße zum Adlergestell. Die Lärm- und Abgasbelastung der Siedler hat stark zugenommen.

Wir wenden uns daher auch an dieser Stelle an alle "Durchgangsfahrer", nehmt bitte Rücksicht auf Eure Mitbürger!